Testseite für Jan Koopmann

Sehr geehrte Besucherinnen und Besucher,

Sie sind gespannt auf die Neugestaltung unserer Plettenberger Innenstadt und interessieren sich für aktuelle Veränderungen?

Sie wollen den Weg der Veränderung mitverfolgen? Dann sind Sie hier genau richtig! Auf dieser Internetseite werden wir Ihnen alle Schritte des integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzepts Innenstadt Plettenberg präsentieren.

Wir werden die Informationen hier regelmäßig aktualisieren, um den Prozess verständlich und nachvollziehbar darzustellen.

 

Alle Neuigkeiten werden an dieser Stelle gesammelt und veröffentlicht. Auch der Funktionsumfang der Seite kann sich nach und nach wandeln- so ist es möglich, flexibel auf alle Gegebenheiten zu reagieren und diese darzustellen.

 

Wir alle freuen uns über den „frischen Wind“, der nun durch die Innenstadt weht und sind gespannt auf die Veränderungen und auf das neue und moderne Stadtbild, das entstehen wird.

Die Neugestaltung der Innenstadt nimmt zunehmend Gestalt an, zeigt sich aber doch noch  teilweise verhüllt:

 

Graf-Dietrich-Straße:

  • Erdarbeiten sind abgeschlossen
  • Platten und Entwässerungsrinne liegen (gut geschützt unter Vlies und Gummiplatten)
  • Lampen wurden am 05.09. gesetzt (zum Schutz sind sie noch verhüllt)
  • Ab 09.09: Verlegung Natursteinpflaster (erste Lieferung ist in der letzten Augustwoche eingetroffen)

 

Neue Straße:

Die Neue Straße ist der nächste Bauabschnitt. Das Vorgehen ist wie beim vorherigen Bauabschnitt.
Ab dem 09.09.2019 ist Baubeginn mit Aufnehmen der Oberflächen…
Die Anlieger wurden bereits informiert!

Fragen und Antworten zum Innenstadtumbau

Länger war es ruhig auf der Info-Seite. In der Zwischenzeit wurden häufige Fragen in persönlichen Gesprächen gesammelt und die Antworten hier dargestellt. Warum hat das so lange gedauert? Die Seite verliert ein wenig ihre Übersichtlichkeit. Im Hintergrund wird an einer neuen Struktur gefeilt, um die Hintergründe klar darzustellen und aktuelle Entwicklung übersichtlich aufzulisten. Der „Relaunch“ wird dann erneut publik gemacht.

 

 

Wo wird gebaut?

Der erste Bauabschnitt der ISEK-Maßnahme zur Neugestaltung der Plettenberger Innenstadt umfasst die Wilhelmstraße, Graf-Engelbert-Straße, Graf-Dietrich-Straße, Neue Straße, Schlossergasse. Der Platz am Untertor beim Kreisel sowie der Übergang in die Altstadt werden gleichzeitig umgebaut.

 

 

Wann ist die Baustelle bei mir vor der Tür?

Es gibt einen Bauzeitenplan. Ende der Baumaßnahmen wird im Jahr 2020 sein. Bis dahin geht die Baufirma abschnittsweise vor. Wegen der Außengastronomie in den Sommermonaten wird die untere Wilhelmstraße erst nach der Saison angegangen.
Die Arbeiten beginnen jetzt in der Graf-Dietrich-Straße. Aus Richtung Untertor arbeitet sich die Baufirma in Richtung Alter Markt vor. Zeitlich versetzt wird dann in der Neue Straße weitergearbeitet.
Die Firma Boymann informiert Anlieger und Geschäftsleute frühzeitig über Baumaßnahmen in einzelnen Straßen.
Kommen Sie also in die Stadt, betrachten die Baustelle und verbringen Sie eine gute Zeit
beim Bummeln, Schlemmen und Genießen!

 

 

Wann arbeitet die Firma?

Die Firma Boymann arbeitet von Montag bis Mittwoch jeweils von 7:00 Uhr bis 19:00 Uhr. Donnerstags von 7:00 Uhr bis 16:00 Uhr. Freitags und über das Wochenende steht die Baustelle still. Besuchende und Anwohnende können die Innenstadt so ohne Baulärm genießen, bummeln, essen, trinken und sich in Ruhe ein Bild vom Fortschritt der Baustelle machen. Die Arbeitenden schöpfen in der Zeit neue Kraft…

 

 

Wem kann ich Fragen stellen?

Neben dem Eingang der Stadtbücherei am Alten Markt wird ein Baustellenbüro der Firma Boymann eingerichtet. Sollte dort niemand sitzen, wenden Sie sich bitte direkt an die Bauarbeiter. Als Bauleiter ist Herr Hölscher Ihr Ansprechpartner oder als Polier Herr Bäumker.
Neben der Firma Boymann wird die Baumaßnahme auf Seiten der Stadt Plettenberg von den städtischen Bauleitern Nick Skrypek und Franco Murgia betreut.

 

 

Kann ich weiterhin einkaufen?

Ja! Auch wenn das komplette alte Pflaster entfernt wird – Zugänge zu den Häusern sind immer gesichert. Mit besonderen Matten kommen Sie trockenen und sauberen Fußes in jedes Geschäft. Gerne helfen Ihnen die Geschäftsleute dabei. Freuen Sie sich auf ausgefallene Aktionen!

 

 

Wie ist der Bauablauf in den Abschnitten?

• Aufnehmen der vorhandenen Fläche (also entfernen alter Oberflächen)
• Anpassung der Straßenentwässerung (Teilweise ändert sich das Gefälle der Flächen. Entsprechend werden die Abläufe angepasst)
• Ergänzung oder Austausch einzelner Entwässerungsleitungen
• Verlegung Kabel (Beleuchtung) – Hier kann es kurzeitig und nach Ankündigung zum Strom-ausfall kommen
• Profilierung Frostschutzschicht (damit kann der Sauerländer Winter bei harten Frost nichts zerstören)
• Einbau Schottertragschicht und Pflasterbettung
• Pflasterarbeiten (Verlegen der neuen Kleinsteine im Passeverband; das Mobilitätsband kommt mittig, Platzbereiche in großformatigem Pflaster)

 

 

 

Wird die Innenstadt barrierefrei?

Um einen abwechslungsreichen, lebendig wirkenden Bodenbelag zu bekommen, wird wieder ein Kleinsteinpflaster verlegt. Aber fällt man da nicht leicht und ist der Boden nicht unbequem zu bege-hen? Nein. Das bisherige Pflaster ist gebrochen geschlagen, also die Steine wurden erst grob aus dem Steinbruch gebrochen und dann auf die richtige Größe geschlagen. Dadurch sind sie ein wenig holprig.
Das neue Pflaster besteht aus gesägtem und gestrahltem Granit. Gesägt bedeutet, dass es glatte Oberflächen gibt. Durch das Sandstrahlen bekommt der Stein dann aber eine Rauigkeit und wird rutschfest. Also wird das Pflaster ebener und rutschfest. Es ist damit hervorragend zu begehen.
In sogenannten Bewegungsbereichen, also im Bereich der langgezogenen Straßen ergänzt ein Mobilitätsband das Kleinsteinpflaster. Die großen Platten liegen mittig auf der Straße. Sie bilden quasi eine „Überholspur“.
Wegen der ohnehin guten Begehbarkeit des Kleinsteinpflasters ist das Mobilitätsband eher ein Gestaltungselement. Es deutet Wegebeziehungen an und leitet zu Plätzen und Öffnungen des Straßenraums. Auf den Abschnitten mit Mobilitätsband darf trotzdem überholt werden.

 

 

Welche Steine kommen in die Stadt und wie werden sie verlegt?

Bei den neuen Steinen handelt es sich um einen Granit und damit einen Naturstein. Granit ist hart und beständig; er nutzt sich nicht ab. Die Oberflächen der Steine sind gesägt und gestrahlt. Sie sind dadurch eben und rutschfest.
Es werden drei Formate verlegt:
• Kleinsteinpflaster
• großformatige Platten als gestaltendes „Mobilitätsband“
• großformatige Steine als sogenannte „Intarsien“ von Platzbereichen. Die Platzbereiche heben sich von der Umgebung ab.
Im Bereich der Christuskirche wurde eine Musterfläche angelegt. Dort können die drei Formate betrachtet werden.

 

 

Musterfläche Christuskirche

 

 

Was passiert mit den alten Pflastersteinen?

Die ausführende Firma Boymann nimmt das alte Pflaster auf, es wird damit Eigentum der Firma . Einzelne Andenkenexemplare können aber eventuell überlassen werden, wenn man nett fragt…

 

 

Gibt es ein Baustellentagebuch?

Tatsächlich erstellen wir gerade einen Schwung neuer Inhalte zum Fortschritt und zu Hintergründen der Baumaßnahme. Wir werden diese bevorzugt auf dieser Seite veröffentlichen. Wenn größerem Umfang neue Inhalte erscheinen, teilen wir das gerne über die städtische-facebook-Seite. Bislang können wir aber noch nicht auf einzelne neue Artikel sondern nur auf die ganze Seite verweisen. Das macht es etwas unübersichtlich.

Das war Woche 1:

Viele Vorarbeiten, alles im Zeitplan…
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  3. lautemoles mincill

 

Zu unserer Hauptseite kommen Sie hier.

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Sed eatia conse nobit am, qui ra elent, quo tore doluptatia ilique earcimusam simolup taspelis voloriat.

Was passiert denn da?

Mit dem gestrigen Spatenstich wurde die Baustelle offiziell eröffnet. Doch was passiert sonst schon in der Stadt?
Das Baulager wurde am Alten Markt eingerichtet. Gefährte und Materialien der Baufirma werden hier untergestellt. Rund um den Stephansdachstuhl am Alten Markt wurden bereits die ersten Baumstümpfe entfernt – in erster Linie um das Baulager zu errei:chen.

 

Und an der Christuskirche? Dort lag bereits eine Musterfläche, die zur Entscheidung über das zukünftige Pflaster in der Innenstadt gebraucht wurde. Direkt daneben wird nun eine weitere Fläche vorbereitet. Hier werden die frisch gelieferten Steine auf ihre Qualität und Größe hin überprüft.

 

Um einen Eindruck des zukünftigen Pflasters zu bekommen, schauen Sie am Kirchplatz vorbei!

Wann wird gebaut?
Montags bis mittwochs von 7:00-19:00 Uhr und donnerstags von 7:00 bis 16:00 Uhr. Freitags und über das Wochenende steht die Baustelle still. Besuchende und Anwohnende können die Innenstadt so ohne Baulärm genießen und sich in Ruhe ein Bild vom Fortschritt der Baustelle machen. Die Arbeitenden schöpfen in der Zeit neue Kraft…

Wie und wo geht es los?
Die Arbeiten beginnen jetzt in der Graf-Dietrich-Straße. Aus Richtung Untertor arbeitet sich die Baufirma in Richtung Alter Markt vor. Zeitlich versetzt wird dann in der Neue Straße weitergearbeitet.

Die Arbeitsschritte sind jeweils:

  • Aufnehmen der vorhandenen Fläche
  • Anpassung der Straßenentwässerung
  • Verlegung Kabel (Beleuchtung)
  • Profilierung Frostschutzschicht
  • Einbau Tragschicht für Pflaster
  • Pflasterarbeiten

Spatenstich – es ist vollbracht!

Ein einzelner Spatenstich macht zwar noch keine Baustelle, ist aber der offizielle Startschuss dafür, dass es endlich losgeht!

 

Zu diesem offiziellen Startschuss versammelten sich am Montagmorgen zahlreiche interessierte Bürgerinnen und Bürger in der Graf-Dietrich-Straße. Sie wollten dabei sein, als Bürgermeister Ulrich Schulte mit den Fach­bereichs­leitern Hartmut Engelkemeier und Sebastian Jülich die Baustelle zur lange geplanten und gut abgestimmten Innenstadt­erneuerung freigaben.

 

Anwesend waren auch Uwe Hölscher, Bauleiter der ausführenden Baufirma Boymann aus Glandorf und Polier Christian Bäumker.
Vom ersten Entwurf der Innenstadterneuerung des Landschafts­architektur­büros bbz aus Berlin bis heute hat sich viel getan. Immer wieder wurden Ideen durchgesprochen und verfeinert. Dabei arbeiteten Fachleute, Bürgerinnen und Bürger gemeinsam an der Erreichung des Ziels. „Eigene Erfahrungen, Wünsche und Fachwissen wurden miteinander in Einklang gebracht. Wir haben nun ein schönes, rundes Ergebnis“, erklärte Ulrich Schulte. „Jetzt können wir die Pläne in die Tat umsetzen.“ Auch die aktuell viel diskutierten Wasserspiele seien weit im Vorfeld so von allen beschlossen worden.
Trotz der grauen Wolken am Himmel herrschte am Montag eine sehr positive Stimmung vor Ort- mit Blick auf die angedachten Neuerungen.

 

Viel Arbeit wartet auf die Baufirma Boymann. Untergrund und Belag werden überall erneuert. Großformatige Granitplatten werden untern anderem verlegt.

Es wird also einige Monate dauern, bis von der Graf-Dietrich-Straße an über den Alten Markt die Wilhelmstraße hinauf der Maiplatz erreicht wird. „Erst danach können wir uns dem Kirchplatz und auch dem Maiplatz zuwenden“, prognostizierte Schulte am Montag. Neben der Firma Boymann wird die Baumaßnahme auf Seiten der Stadt Plettenberg von den städtischen Bauleitern Nick Skrypek und Franco Murgia betreut. Beide sind erfahrene Mitarbeiter, die schon viele Straßen gebaut und Kanäle in die Erde gebracht haben.

 

Das Parken in der Wilhelmstraße und auf dem Alten Markt wird mit Beginn der Bauphase nicht mehr möglich sein. „Ansonsten sollen sich möglichst wenige Einschränkungen ergeben“, so Hartmut Engelkemeier.

 

Auf der Internetseite www.innenstadt-plettenberg.de sind Veränderungen und Fortschritte zu sehen. Die Seite wird regelmäßig aktualisiert.

Bauablauf

Ankündigung Bauablauf: Nachdem der erste Stich gesetzt wurde, wird es nun ernst: Die Bauarbeiten beginnen im nördlichen Teil der Altstadt, im Bereich des Untertors. Von dort aus arbeitet sich der Trupp nach Süden vor. Der zweite größere Abschnitt ist der Bereich Neue Straße.

 

Alle Anliegerinnen und Anlieger werden frühzeitig schriftlich durch die Baufirma Boymann informiert, wann Arbeiten vor ihrer Tür stattfinden. Die Informationen liegen dann rechtzeitig in den Briefkästen.

 

Zu einer Informationsveranstaltung für den Einzelhandel wird in Kürze eingeladen. So werden alle über die nächsten Schritte informiert und ein Dialog mit den Verantwortlichen ist möglich.

 

Wenn trotzdem einmal besondere Fragen auftauchen sollten: Das Baustellenbüro befindet sich direkt neben der Stadtbücherei am Alter Markt.

 

Alle Informationen werden auch auf dieser Seite veröffentlicht und regelmäßig an die lokale Presse weitergegeben.

Baubeginn Bauabschnitte I und II Sommer 2019

Baubeginn für die Erneuerung der Oberflächen der Innenstadt ist im Sommer 2019. Als erste Bauabschnitte (BAs) werden der BA I – Untertor und der BA II Innenstadt angegangen. Damit wird ein zentrales Leitprojekt des integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzepts nun umgesetzt.

 

Nach dem das Landschaftsplanungsbüro bbz aus Berlin mit seinem Planungskonzept den Realisierungswettbewerb gewinnen konnte, ist dieses Stück für Stück verfeinert worden. Öffentlich wurden die Entwürfe diskutiert und gemeinsam angepasst.

 

Technische Details, die Auswahl von geeigneten und ansprechenden Pflastersteinen oder Ausstattungselemente wie Bänke sind in die Ausführungsplanung eingeflossen.

 

Wozu aber dient eigentlich eine Ausführungsplanung? Die Ausführungsplanung ist letztlich die Grundlage, mit der die Baufirma arbeitet.

 

Hier finden sich viele technische Plan- und Detailzeichnungen sowie die Mengenermittlungen, also die Angaben wie viel Material jeweils wovon gebraucht wird.

Ansichten der Perspektiven, wie sie beim Realisierungswettbewerb gefordert wurden, werden auf dieser Ebene nicht mehr erstellt. Wir möchten hier dennoch einige aussagekräftige Details darstellen.

 

Die gezeigten Abbildungen sind jeweils unmaßstäbliche Ausschnitte von Detailplänen.

Haben Sie
einen Plan?

Sie möchten mehr Details zum
Umbau unserer Innenstadt?

 

Hier finden Sie in Kürze die Pläne zum Download

Zeit zur Baustelle

Sie möchten wissen, wie es zur Baustelle gekommen ist?
Es war ein langer Weg bis dahin!
Ganz am Anfang war das Licht. Diskutiert wurde nämlich erst über die Erneuerung von Laternen in der Fußgängerzone- es reifte dabei die Erkenntnis, dass da noch mehr passieren muss.

 

Letztlich wurde ein integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept Innenstadt Plettenberg – kurz: ISEK – erarbeitet. „Integriert“ bedeutet hier, dass ein ganzheitlicher Ansatz angestrebt wurde. Der ganze sogenannte Funktionsraum Innenstadt wurde betrachtet- nicht nur der Bereich der Fußgängerzone. Dabei auffallende Probleme sollten gelöst werden.

 

Bürgerinnen und Bürger wurden zur Mitarbeit aufgerufen.
Eine digitale wikimaps-Karte konnte bearbeitet werden und spiegelte letztlich die Meinung der teilnehmenden Interessierten wieder: Grüne Fähnchen standen für positive Bereiche, rote Fähnchen wurden für Problembereiche gesetzt.

 

Gleichzeitig waren Expertinnen und Experten vom Stadtplanungsbüro ssr im Innenstadtgebiet unterwegs und dokumentierten ihre fachlichen Eindrücke. Nach der ersten Auswertung dieser Informationen wurden alle Bürgerinnen und Bürger eingeladen, um ihre Standpunkte in einer Zukunftswerkstatt einzubringen. Parallel fanden Gespräche mit dem Einzelhandel, der Gastronomie, der Dienstleistung und weiteren Innenstadtakteurinnen und -akteuren statt.

Alle Ergebnisse waren Grundlage für eine Stärken-Schwächen-Chancen-Risiken-Analyse.

Daraus entstanden dann bestimmte Ziele. Zunächst gab es übergeordnete Ziele. Dazu gehörten die Innenstadtfunktionen, Innenstadtverkehr oder das Innenstadtbild. Daraus wiederum wurde ein Leitbild entwickelt, welches diese Ziele bündelte. Dieses Leitbild war die Grundlage der Rahmenplanung, die konkreter inhaltliche und räumliche Schwerpunkte setzte.

 

Diese Rahmenplanung wiederum wurde auf einzelne Projekte heruntergebrochen.
Daraus entstand die Projekt- und Maßnahmenphase. Es handelt sich dabei um ein Handlungs- und Umsetzungskonzept, in dem alle Maßnahmen aufgeführt sind und entsprechend umgesetzt werden können.
Die Neugestaltung der Fußgängerzone ist ein Baustein des Leitprojekts „Erlebbare Altstadt“. Vorangegangen ist diesem ein Parkraumentwicklungskonzept, gefolgt von einem Gestaltungswettbewerb, an dem acht Landschaftsplanungsbüros aus ganz Europa teilnahmen. Am Ende des aufwendigen Wettbewerbsverfahrens wurde ein Siegerentwurf gekürt. Nun wurden diese Ideen des Wettbewerbs immer stärker verfeinert bis am 8. Juli 2019 tatsächlich der erste Spatenstich erfolgte.

 

Was sich hier relativ schnell liest erforderte viel Kleinarbeit, erzeugte viel Gesprächsstoff und wurde ausführlich mit Bürgerschaft und Politik diskutiert – ein absolut gewünschter, wenn auch längerer Prozess, der Beteiligte und Betroffene miteinander ins Gespräch brachte.

Informieren Sie sich hier gerne genauer über das gesamte ISEK sowie über erstellte Gutachten und Berichte:
www.plettenberg.de/isek

Der Realisierungswettbewerb

Das frühe Ziel, der Fußgängerzone Plettenberg ein zeitgemäßes, zeitloses und attraktives neues Gesicht zu geben, nahm erstmals mit dem Realisierungswettbewerb im Winter 2015 Gestalt an.

Insgesamt acht Landschaftsplanungsbüros aus ganz Europa waren aufgefordert, ihre Ideen für die Innenstadt zu präsentieren. Anschließend entschied eine Jury aus Fachpreisrichterinnen und -richtern (Architektinnen und Architekten, Professorinnen und Professoren, welche die Beiträge fachlich-objektiv bewerteten) und Sachpreisrichterinnen und -richtern (Bürgermeister, Vertretende der lokalen Politik und Verwaltung, welche die Beiträge für Plettenberg bewerteten) sowie Sachverständigen zu den Themen Baukultur oder Handel über die Entwürfe.

In der Entscheidung setzte sich letztlich die Darstellung von bbz landschaftsarchitekten berlin GmbH durch. Nun galt es die Visionen des Konzepts umzusetzen.

http://www.plettenberg.de/planen-bauen-umwelt-verkehr/stadtplanung/isek/realisierungswettbewerb/